Anzeige. Das Thema IT-Sicherheit betrifft alle – Unternehmen wie auch private Haushalte. Viele typische Angriffe treffen Privatpersonen ebenso wie Betriebe, oft sogar über dieselben Wege.
Ein sonniger Samstag. Die Kinder freuen sich auf einen Ausflug in die Berge. Auf dem Parkplatz am Wanderweg herrscht reger Betrieb. Während die Kinder schon Richtung Spielplatz laufen, bleibt die Mutter kurz am Parkautomaten stehen. Der QR-Code wirkt vertraut: „Jetzt Parkticket bezahlen“. Ein schneller Scan, ein kurzer Blick aufs Handy, fertig. Erst später wird klar: Der Aufkleber war überklebt, die Zahlungsseite gefälscht. Die eingegebenen Daten landeten nicht beim Betreiber, sondern bei Betrügern. Ein Moment, der kaum auffällt, aber Folgen hat, die oft erst Tage später sichtbar werden.
Auch im Büro beginnt der Tag häufig unspektakulär. Laptop aufklappen, Passwort eingeben, weiterarbeiten. Und dann die Meldung: Konto aus Sicherheitsgründen gesperrt. Erst nach einem Anruf beim Provider zeigt sich, was passiert ist: Fremde hatten Zugriff, vermutlich über ein altes Passwort, das nie geändert wurde. Über das Konto wurden Phishing-Mails verschickt. Unauffällig und über mehrere Tage hinweg.
Zwei Situationen, die unterschiedlich wirken, aber dieselbe Entwicklung zeigen: IT-Sicherheit ist Alltag. Sie findet nicht nur in Rechenzentren statt. Sie betrifft nicht nur Banken oder große Unternehmen. Angriffe laufen heute oft automatisiert. Programme und KI-gestützte Tools suchen permanent nach Schwachstellen. Das macht viele Attacken schnell, massenhaft und schwer greifbar.
Der gemeinsame Kern ist selten „Hightech“. Meist entscheidet der Umgang mit Technik. Ein QR-Code ist schnell gescannt. Ein Konto ist schnell angelegt. Ein Passwort ist schnell gewählt. Jeder dieser Schritte trägt Verantwortung. Denn ein Account ist nicht einfach ein Login. Er ist eine digitale Identität, ein Zugang zu Daten, ein Stück Handlungsfähigkeit. Wer ihn verliert, verliert Kontrolle. Privat wie geschäftlich. Und genau weil vieles leicht, schnell und abstrakt wirkt, fühlt es sich oft sicherer an, als es ist.
Im normalen Alltag helfen ein paar einfache Routinen. Sie kosten wenig Zeit, machen aber einen großen Unterschied.
Wer dafür verlässliche, leicht verständliche Unterstützung sucht, findet sie bei unabhängigen Stellen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bündelt auf „BSI für Bürger“ praktische Empfehlungen, auch zu aktuellen Betrugsmaschen.
Auch Verbraucherzentralen und viele Banken veröffentlichen regelmäßig Warnhinweise und Checklisten, die im Alltag wirklich helfen.
Für Unternehmen ist der Schaden oft größer als „nur“ Ärger. Ein gekapertes E-Mail-Konto kann Rechnungen umleiten, Kunden verunsichern und interne Abläufe stören. Ein unbemerkter Datenabfluss kann teuer werden und Vertrauen kosten. Und häufig liegt das Problem nicht bei einzelnen Mitarbeitenden. Es liegt in fehlender Struktur.
Typische Schwachstellen sind:
Firewalls, Virenschutz und Backups sind wichtig. Aber sie lösen nicht das Grundproblem. Man kann nur schützen, was man versteht.
Genau hier setzt der IT-Sicherheitskompass von Richard Löhr aus Taucha an. Dahinter steht ein strukturiertes Gespräch, das die organisatorische Realität sichtbar macht:
Am Ende steht eine klare Standortbestimmung. Dazu kommt ein praxistauglicher Wegweiser, der hilft, Maßnahmen zu priorisieren, statt sich in Einzelthemen zu verlieren. Denn Sicherheit beginnt nicht mit Software. Sie beginnt mit Orientierung.
Wer sich unverbindlich informieren möchte, erreicht Richard Löhr telefonisch unter 01774779081 oder per E-Mail an info@richardloehr.de.